Gebetshaus Augsburg:








Meine Anschrift:

Hl. Bruder Steffen Härter
Pranckhstrasse 5
3. OG Mitte, Zimmer 2524
D – 67061 Ludwigshafen am Rhein
DEUTSCHLAND / GERMANY.

Mobil: 0049 – 179 – 3699106.
https://www.bethaus-gemeinde-gottes.de

        

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Die Fehler im Gebetshaus Augsburg:

Zur heiligen Taufe:



Im Video ist deutlich zu sehen, wie sich der Mann Johannes Hartl verält: sehr unchristlich. Er setzt sich mit einer Flasche in den Sofa und trinkt daraus, ohne vorher unserem Hl. Herrn Jesus Christus von Nazareth, unserem Hl. König zu danken. Und dann direkt aus der Flasche zu trinken ist in der Regel ein gossenhaftes und anstößiges Verhalten in der Öffentlichkeit. Er zeigt kein Respekt.

Das Wort im Video:

Eine ganz heiße Frage zwischen den Konfessionen. Der Punkt ist der: JESUS sagt: Wer glaubt und sich taufen läßt und so weiter und gleichzeitig sagt JESUS nicht, was ist, wenn erst getauft wird und später erst glaubt.

Meine Antwort dazu ( 1 ).

Der Mann Johannes Hartl ist nicht in einem klaren Verständnis. Wäre er das, würde er auch eine ganz klare Ausage machen. Da er diese klare Aussage nicht versteht, was er später bewiesen hat (wegen Unklarheit), daran erkenne ich seine Ungehorsamkeit. Der heilige Körper (die heilige Gemeinde) des Heiligen Königs Jesu Christi ist das BETHAUS, Gemeinde Gottes, da er sagte: mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker und hat keine Berührung mit anderen Namen, sowie katholisch, evangelisch und so weiter. Von diesen Gemeinschaften hat man sich durch einen Kirchenaustritt zu trennen, weil diese Gemeinschaften behaupten, man würde durch die Taufe die Zugehörigkeit der Kirche annehmen. Und als kleines Kind kann man noch nicht entscheiden, was ja dafür spricht, da es auch noch nicht mal glauben kann. Wer glaubt, der kann auch sprechen. Von daher sind diese Kindstaufen ungültig, aber für diese Gemeinschaften ist es ein neues Mitglied (leider auf dem breiten Weg!).

Jetzt lesen wir in der Apostelgeschichte, zum Beispiel, daß sich einmal ein ganzes Hause taufen ließ (er und sein Haus). Oder zu Johannes, dem Täufer, heißt es: ganz Jerusalem zog hinaus zu ihm, um sich taufen zu laßen. Kannst Du es aus der Bibel herleiten, daß die alle 16 waren, mindestens?

Meine Antwort dazu ( 2 ).

Das wir in der Apostel – Geschichte lesen, daß der Gefängniswärter und sein Haus selig wurden bedeutet noch lange nicht, das ein Kind dabei war als Erklärung dafü und ist einfach haltlos, so ein Argument. Im Matthäus – Evangelium, Kapitel 3 heißt es: &qouot;Die Menschen von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus.&qoute; Demnach hat er nicht richtig gelesen. Es ist auch eine falsche Predigt, wenn man nicht alles offenbart, wer zum heiligen Propheten Johannes, dem Täufer, kam. Zudem ist es eine falsche Lehre, das man führ die heilige Taufe mindestens 16 Jahre alt sein sollte. Die 16 Jahre kommen von der katholischen Kirche und die 14 Jahre von der evangelischen Kirchen. Demnach ist Johannes Hartl katholisch. Ausserdem wird behauptet, daß die Konfirmation in einer Kirche als Zugehörigkeitsmerkmal ausreiche, was auch nicht stimmt.

Ich glaube, daß das antike und jüdische Verständnis ein anderes war: da hat der Hausvater die Entscheidung für die ganze Familie getroffen (da haben die Eltern die Entscheidung getroffen) – hey, mein Kind wird beschnitten.

Meine Antwort dazu ( 3 ).

Ein Text aus der Geschichte: PDF. belegt dies nicht, sondern: die Frauen nahmen das Zepter schon selbst in die Hand, wen sie heiraten wollten. Und das geht nicht an, das Eltern über ihre Kinder wegen der heiligen Taufe selbst entscheiden. Ich habe es einmal erlebt, wo die ältere Tochter selbst nein sagte, weil sie keinen heiligen Glauben besaß. Kinder können sehr wohl entscheiden, was sie tun möchten, wenn sie alt genug sind.

Ich würde mal sagen: ich liebe die Erwachsenen – Taufe, weil sie so deutlich macht, daß es für eine Entscheidung für JESUS geht. Deswegen habe ich volles Verständnis, wenn jemand sagt: so ein einschneidendes Erlebnis, wie eine Taufe. Da will ich, daß man sich daran erinnert. Das ein Kind sich daran erinnert und sich bewußt dafür entscheidet. Ich finde das super, diese Haltung. Gleichzeitig die Haltung zu sagen: der Glaube wird Dir ja auch geschenkt.

Meine Antwort dazu ( 4 ).

Wo steht das geschrieben, daß der heilige Glauben einem Menschen geschenkt wird? Ich habe auch vorher keinen echten und heiligen Glauben gehabt. Bis ich zu dem Punkt kam, an dem ich sterben sollte durch eine Blinddarmentzündung. Weil ich gemerkt habe, daß ein falsches Spiel mit mir gespielt wurde, so will ich davon berichten. Ich hatte enorme Schmerzen in der Bauchgegend. Meine liebe Mutter fuhr mich dann zum Krankenhaus nach Bad Dürkheim und ein Oberarzt Dr. Trost empfing mich. Er hatte dann vor, ein Ultraschall bei mir zu machen. Kurz davor fragte er mich, als die Schmerzen dann aufhörten, habe ich noch Schmerzen? Und, weil ich das merkte, so dachte ich, ich will leben und will wißen, was los ist. Da log ich ihn extra an und sagte: ich habe noch Schmerzen. Unser Hl. König Jesus Christus von Nazareth hat mir diese Sünde vergeben, weil er den Wunsch bei mir sah, zu leben. Und Dr. Trost untersuchte mich und sah, ich müßte sofort in die NotOP. Als diese vorbei war, da sagte man mir: eine Sekunde später und es wäre aus gewesen. Ich aber, hörte im betäubten Schlaf am Ende die heilige Stimme unseres Heiligen GOTTES meinen Namen rufen. Heute muß ich immer noch weinen, wenn ich daran denke, ihn deswegen gefunden zu haben und das der Heilige Geist mich gefunden hat als eine treue Seele. Wir wissen aber auch aus der Apostel – Geschichte, das es Menschen gab, denen unser Heiliger GOTT die heilige Taufe geben wollte, doch: sie verachteten dies. Daher obliegt es jedem Menschen und der heilige Glaube wird NICHT geschenkt.

Und Du prägst ja Deine Kinder auch und ich will ja auch, das meine Kinder von vornherein auch mit hinein genommen werden mit JESUS. Hey – das ist nicht unbiblisch und ist nicht verkehrt. Ich würde sagen: hier ist einer der vielen Fälle, wo man sagen würde: unterschiedliche Konversationen betonen was Anderes Unterschiedliches, aber: « es ist schwer zu sagen », daß Eine ist komplett wahr und komplett falsch. Was ich schon glaube, ist: sich nur taufen zu laßen, sich aber nie für JESUS zu entscheiden und nicht an ihn zu glauben ist kein DEAL.

Meine Antwort dazu ( 5 ).

Ja, das ist richtig, das wir unsere Kinder prägen und vorleben sollten, das wir unserem Hl. König Jesus Christus von Nazareth gegenüber dankbar sein sollen und dies auch zum Ausdruck bringen, wenn wir glauben. Es ist aber eine verkehrte Haltung, Kinder gegen ihren Willen zu unserem Heiligen GOTT mit hinein zu führen. Wenn der Mann Johannes Hartl dann sagt: « es ist schwer zu sagen », was wahr sei, so hat er die Heilige Schrift und das Thema zur heiligen Taufe NICHT verstanden. Denn: die Heilige Schrift hat eine klare Haltung zu diesem Thema.

Glaube und Taufe gehört zusammen. Kannst Du erst getauft werden und Dich später bekehren? Ja Falsch! (siehe hl. Antwort 6).. Es gibt auch Erwachsene, die sich haben taufen lassen und erst später erkennen: wow, erst jetzt meine ich es erst richtig ernst. Müßen die sich wieder taufen lassen? Nicht notwendiger Weise. Es genügt nur, das hinzu zu fügen, was sie vorher nicht hatten, nämlich: den Glauben zur Taufe. Letztendlich brauchen wir beides. Laße uns Frieden untereinander walten: es geht um den Glauben an JESUS.

Meine Antwort dazu ( 6 ).

Wenn die heilige Taufe und der heilige Glauben zusammen gehören, was auch stimmt, warum wird hier versteckt von der Kindstaufe geredet? Wenn ein Mensch sich dann bekehrt, so ist grundsätzlich zu sagen, das die Kindstaufe nichtig ist. Dann zu sagen, erst getauft zu werden und sich dann zu bekehren sei richtig ist ein Widerspruch, wenn man dann die heilige Taufe danach ablehnt. Einfach dann etwas hinzu zu fügen ist nicht in Ordnung, wie er das beschreibt. Damit legalisiert er die Besprengung der Kinder mit Wasser ohne Hl. Geist. Ob das gut ist? Ihr wißt es selbst!









Zur heiligen Taufe: mein Ergebnis nach dieser Untersuchung:

In Bezug auf die Heilige Schrift nimmt der Mann Johannes Hartl die heilige Taufe nicht ernst und hat sie nicht verstanden. Er hat auch nicht verstanden, daß wir gegenüber unseren Heiligen König Jesus Christus von Nazareth gehorsam sein sollen und es eben nicht verschiedene Glaubensgemeinschaften geben darf mit unterschiedlichen Auffassungen zum Thema TAUFE. Diese heilige Taufe ist ausführlich in der Heiligen Schrift erklärt worden und da gibt es keine Abweichung. Niemals ist die eine Rede davon, das der Mensch mindestens 16 Jahre alt sein müßte, wo ich nicht weiß, warum er so etwas gesagt hat. Das zeugt von ganz großer Unwissenheit. Zudem widerspricht er sich in der Aussage, wo er meinte: Glaube und Taufe gehören zusammen, aber: wenn eine Kindstaufe da war und der Mensch sich später für den Glauben entscheide, so würde er das akzeptieren, was aber so in der heiligen Lehre zur heiligen Taufe nicht akzeptiert wird. Denn: er hat hier die Kindstaufe angesprochen, die in Wirklichkeit keine Taufe ist, wenn nur Wasser auf dem Kopf kommt und ein falscher Taufspruch. Einfach nur schade, das man hier nicht merkt, daß hier bei ihm kein Heiliger Geist vorhanden ist!